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Die Höhenwanderwege in den Alpen

Die Alpen bieten unglaublich viele Höhenwanderwege, von denen aus du herrliche Aussichten auf die schroffen Felsformationen sowie in Täler hast. In diesem Blogbeitrag möchten wir dir verschiedene Höhenwege in den Alpen vorstellen. Mit dabei sind Klassiker und echte Geheimtipps. Auf den einzelnen Wanderwegen kannst du mehrere Tage in den Bergen unterwegs sein, ohne dabei auch nur einmal ins Tal hinabzusteigen. Genieße einfach die herrliche Natur der Alpen und die Ruhe in den Bergen. Am Morgen wirst du mit einem herrlichen Sonnenaufgang über den Bergen geweckt, der den Himmel in ein kräftiges Rot taucht, klingt das nicht wundervoll?

Die Dolomiten mit ihren markanten Felsformationen warten auf dich

Die Dolomiten solltest du dir auf gar keinen Fall entgehen lassen, denn sie gehören definitiv zu den Topmodels der Alpen. Über rund 250 Millionen Jahre haben sich in den Südalpen wunderschöne Felsformationen gebildet, die jeden zum Träumen bringen. Die Dolomiten sind ursprünglich aus einem Korallenriff entstanden. Jede Formation hat ihren Namen erhalten: Da wären die Tofana mit ihren horizontalen Schraffuren, die drei Zinnen, die Langkofel-Gruppe mit ihren schrägen Fängen und Schanzen und das karmesinrote Märchenschloss des Rosengartens. Du wirst aus dem Staunen nicht mehr rauskommen, versprochen. Wir haben dir folgende Route zusammengestellt:

St. Zyprian – Grasleitenpass – Rifugio Antermoia – Plattkofel – Piz Boè – Corvara – Lavarellahütte – Faneshütte – Posporcora Pass – Cortina d’Ampezzo – Lago di Misurina – Monte Campadelle – Drei Zinnen – Sexten/Fischleintal.

Wandere über weite Grasebenen und überwinde wenige steile Passagen, die mit Stahlseilen gesichert sind. Dich erwarten Höhenunterschiede von 4.700 Metern bergauf und 5.000 Metern bergab. Wenn du die gesamte Route wanderst, bist du insgesamt sieben Tage in den Dolomiten unterwegs. Die beste Jahreszeit für diese Höhenwanderung ist von Mitte Mai bis Anfang November. Du kannst also von Hochsommer, über Herbst bis Winteranfang die unterschiedlichen Einflüsse der Jahreszeiten auf die Landschaft rund um die Dolomiten erleben.

Wandere rund um den höchsten Berg Österreichs

Die zweite Tour führt dich zum Glockner, dem höchsten Berg Österreichs inmitten der Alpentäler Ködnitz- und Kalsertal. Wandere in sieben Tagen, am besten im Hochsommer, einmal rund um die Glocknergruppe. Bei Sonnenuntergang hast du einen wundervollen Blick auf das Panorama der Pasterze – einem acht Kilometer langen Gletscher. Kehre für den kulinarischen Genuss unbedingt in die Sudetendeutsche Hütte und die Salmhütte ein. Dort kannst du übernachten und dich für deinen weiteren Weg ordentlich stärken.

Routenvorschlag:

Kaprun/Mooserboden – Rudolfshütte – Sudetendeutsche Hütte – Lucknerhaus – Salmhütte – Glocknerhaus – Fusch – Gleiwitzer Hütte.

Genieße auf circa 6.000 Höhenmetern die Aussicht über hochalpines Terrain mit vielen Nordhängen, in denen sich auch im Sommer der Schnee sammelt. Möchtest du nicht die gesamte Route wandern, kannst du an jeder Etappe hinab ins Tal steigen.

Passende Trekkingrucksäcke findest du bei uns im Onlineshop. Wir wünschen dir viel Spaß bei den Höhenwanderungen durch die Alpen.