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Mit einer Tasche der Totepack-Serie von Fjällräven gehst du ökologisch einkaufen

Mit den Totepacks von Fjällräven bist du bei deinen Einkäufen ökologisch unterwegs. Die Philosophie des Herstellers aus Schweden ist es, haltbare, robuste und funktionelle Produkte herzustellen und dabei im gesamten Produktionszyklus so umweltbewusst wie möglich vorzugehen. Dieses Prinzip beginnt bereits in der Designphase, in der die Taschen so geplant werden, dass sie in der Herstellung möglichst wenig Verschnitt verursachen. In der Produktion wird dann darauf geachtet, dass so wenige Ressourcen wie möglich verwendet werden. Außerdem ist Fjällräven darauf bedacht, Materialien zu verwenden, die den fairen Handel unterstützen und umweltfreundlich angebaut werden. So legen sie bei der Wahl der Materialien großen Wert auf die Erneuerbarkeit, Abbaubarkeit und Wiederverwertbarkeit. Was all diese Maxime für die Totepack-Serie bedeuten, möchten wir dir in diesem Blogbeitrag näherbringen.

Die Taschen von Fjällräven werden umweltfreundlich produziert

Die Handtaschen bestehen aus G-1000 Heavy Duty, einer extra kräftigen Variante des berühmten G-1000-Gewebes, was die Totepacks besonders strapazierfähig macht. Das Material wird aus einem Gemisch aus 65 Prozent Polyester und 35 Prozent Baumwolle hergestellt. Die verwendete Baumwolle wird biologisch angebaut, sodass keine Pestizide versprüht werden. Da beim Baumwollanbau jedoch große Mengen Wasser verbraucht werden, was auch für Bio-Baumwolle gilt, verwendet Fjällräven in seiner Produktion einen höheren Anteil Polyester-Fasern, um den Wasserverbrauch so gering wie möglich zu halten. In einigen Produkten versucht das Unternehmen sogar, Baumwolle komplett durch andere Materialien zu ersetzen. Der hohe Anteil an Polyester macht die Taschen sehr robust und gleichzeitig leicht, sodass sie dich lange Zeit begleiten werden. Auch dieser Aspekt ist in Bezug auf die Ökologie sehr bedeutend, denn heute werden viel zu viele Dinge weggeschmissen. Diese Verschwendung gilt nicht nur für Lebensmittel und Technik, sondern auch für Bekleidung sowie Taschen.

Die Totepack ist ökologisch und praktisch

Eine Totepack von Fjällräven ist also der ideale Begleiter für einen ökologischen Einkauf. Die Tasche gibt es in drei Modellen – Totepack No.1, Totepack No.2 und Totepack No.3 – die sich in ihren Eigenschaften und der Größe unterscheiden. Die No.1 ist eine leichte, flexible Handtasche, mit der du kleine Einkäufe perfekt transportieren kannst. Wenn du doch etwas mehr Platz benötigst, dann ist die No.2 die richtige Wahl, denn diese bietet dir zwei Liter mehr Volumen als die Totepack No.1 mit 14 Litern. Außerdem hat diese einen verstärkten Boden aus naturfarbenem Leder, wodurch die Tasche noch strapazierfähiger ist. Der Clou dieser beiden Handtaschen ist, dass du diese sowohl über die Schulter, in der Hand als auch auf dem Rücken tragen kannst. Auf der Rückseite der Tasche lässt sich der Trageriemen nämlich nach unten ziehen, sodass du die Totepack blitzschnell in einen Rucksack verwandeln kannst. Deine Einkäufe, sind zudem sicher verwahrt, denn du kannst die Taschen mit einem Reißverschluss verschließen.

Die Totepack No.3 ist die kleinste im Bunde. Sie ist eine leichtere sowie schmalere Ausführung der No.1, dennoch passt in diese Tasche mit 11 Litern Volumen einiges hinein und sie hat den Vorteil, dass du sie bei Nichtgebrauch in einen Rucksack packen kannst, so hast du deine ökologische Einkaufstasche immer dabei. Diese Tasche lässt sich zwar nicht wie die anderen beiden in einen Rucksack verwandeln, doch dafür punktet sie mit einem anderen Extra. Vergisst du gerne mal, deine Tasche zu schließen? Kein Problem, denn die Totepack No.3 hat einen selbstschließenden Mechanismus. Das Hauptfach ist mit einem Druckknopf ausgestattet, der sich automatisch verschließt, sobald die Trageriemen durch das Gewicht in der Tasche gestrafft werden. So sind Handy, Portemonnaie, Schlüssel und die Einkäufe sicher verwahrt.

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